Im Herbst öffnet die Herbstzeitlose ihre Blüten,
die an Krokus oder Safran erinnern.
Ganz ohne Blätter stehen die schönen Blüten in der Wiese,
als hätten sie sich in der Jahreszeit verirrt.
Die Herbstzeitlosen
Für uns, denen der Pfosten der Tür verbrannt ist, an dem die Jahre der Kindheit Zentimeter für Zentimeter eingetragen waren,
Die wir keinen Baum in unseren Garten pflanzten, um den Stuhl in seinen wachsenden Schatten zu stellen,
die wir am Hügel niedersitzen, als seien wir zu Hirten bestellt der Wolkenschafe, die auf der blauen Weide über den Ulmen dahinziehn.
Für uns, die stets unterwegs sind - lebenslängliche Reise, wie zwischen Planeten - nach einem neuen Beginn.
Für uns stehen die Herbstzeitlosen auf in den braunen Wiesen des Sommers, und der Wald füllt sich mit Brombeeren und Hagebutten –
Damit wir in den Spiegel sehen und es lernen unser Gesicht zu lesen, in dem die Ankun...
Schön!
AntwortenLöschenSelbst bei uns ist es angezuckert - und bitterkalt! Aber ich habe gerade die Zeitung von vor 18 Jahren gelesen, da war es noch deutlich kälter.
Liebe Grüße
Ingrid
schönes bild! toll in szene gesetzt - ja man merkt sehr genau das winter ist bei diesen minusgraden mussten wir heute raus um schneerutschen zu gehen - bin froh nicht eingeeist zu sein...
AntwortenLöschenlg gudrun
Liebe Elfi,
AntwortenLöschenein schönes Gedicht, passend zum Bild, Schnee....ach, ich wünsch mir auch dringend welchen...
Liebe Grüße
Traudi
hallo elfi,
AntwortenLöschenja, schnee. aber gar nicht viel glücklicherweise. schönes bild, schöner text.
liebe grüsse
ingrid
Ach wie schön - mit Schnee lässt sich diese dunkle Zeit doch viel besser ertragen. Schade, dass wir ihn so selten genießen können.
AntwortenLöschenLieben Gruß!
Evelyn
Guten Morgen, liebe Elfi,
AntwortenLöschenguck mal in mein Blog, Du hast gewonnen!!!
Liebe Grüße schickt Dir Traudi